Und nu? Was tun, wenn die Amis uns im Krisenfall mit einem freundlichen
„No“ aus Trumpens Schnauze in den Oasch kneifen? Dann steh wir mit
runtergelassenen Hosen vor den Russen und verteidigen uns mit unseren
Eiern in der einen Hand und dem Schwanz in der anderen? Natürlich kann
man zumindest Boris Pistorius keinen Vorwurf machen, der hat ja die
Bundeswehr nicht kaputtgespart, das waren die vorwiegend konservativen
Regierungen.
Die haben also dieses Desaster mit Ansage zu verantworten! Die
Uschi von der Leyen, die Krampf-Karrenbauer, die ach Gottchen wie hieß
die noch gleich, ja genau, diese Tulpe, Mensch, jetzt fällt mir der Name
nicht mehr ein. Hieß die nicht Christine mit Vornamen? Der Rest ist aber
auch genauso unwichtig, wie das, was sie
für und in der Bundeswehr getan hat – Nichts! Lambrecht! Jetzt fällts
mir wieder ein! Aber die war von der SPD und bildete das absolute
Schlusslicht in der schier endlosen Reihe von CDU-Versagern! Dazu
gehörten auch Thomas de Maiziere, Carl-Theodor von
und zu Guttenberg (CSU, is aber auch alles dasselbe Kroppzeuch, wie die von der CDU!), in dessen Amtszeit die Abschaffung der Wehrpflicht fiel und davor
war noch Franz Josef Wanninger, ach nee, Jung in Amt und Unwürden!
Das
Ergebnis ist eine heute derart unterfinanzierte
Bundeswehr, mit fast ohne funktionierenden Fahrzeugen, besonders
Panzern und Schützenpanzern, ein paar verbogenen Flinten und auch sonst
nicht wirklich viel und vor allem gutem Material, das es einen nur noch grausen kann! Wenn ich an meine
eigene Zeit zurück denke, als ich Anfang der achtziger
Jahre zur Bundeswehr ging, erinnere ich mich noch gut an mein damaliges, mir zugeteiltes, G3 Sturmgewehr und das schon durch mindestens dreizehn Generationen von Wehrpflichtigen gegangen war, bevor ich es in die Hände bekam. Das Teil schoss so weit daneben, wenn man auf den
Schießstand ging, dass man nie auch nur eine Kugel wieder fand, oder gar ein Einschussloch auf der Zielscheibe! Und trotzdem wurde es nie repariert, bzw. neu kalibriert und eingeschossen. Also griffen meine Kameraden, deren Flinten
genauso beschissen waren, und ich zur Selbsthilfe, indem wir das Teil mit dem Lauf zwischen die
Heizkörperrippen unserer Stube steckten und sie uns einfach mal ein bisschen zurecht bogen –
mit ein bisschen brutaler Gewalt eben!
Ja, das waren wirklich noch Zeiten! Und ist es
heute anders? Nö, nicht wirklich, man fuhr mit ungeeignetem
Fuhrpark in Afghanistan herum, und mit ungeeigneten Fliegern und
Hubschraubern, die aus naheliegenden Gründen eben genau nicht für diese
Art von Einsätzen gemacht waren flog man dort herum, während die Sturmgewehre sich in der
Hitze des Klimas einfach von ganz alleine verbogen und genauso wenig
die anvisierten Ziele trafen, wie unsere Schießprügel 20 oder 30 Jahre
vorher! Kann sich sonst noch jemand an diese alten Zeiten erinnern? Oder
bin ich hier der Einzige? Öffnet sich ein Panzerdeckel, schaut heraus
ein Schwabensäckel, war damals die Devise.
Heute dürfte ein Friedensapostel heraus schauen, wenn sich der Deckel
überhaupt öffnen lässt und er sich bei den im Hindukusch oder Afrika
herrschenden Klimabedingungen nicht verbogen hat!
Natürlich möchte ich
die Leistungen unserer Soldaten im Auslandseinsatz
keinesfalls schmälern. Sie taten was sie konnten mit dem zum Teil
minderwertigen Material und meine Gedanken sind bei den im Feld
gebliebenen Kameraden, die fremde Erde verteidigen mussten, bevor man
sich dann später mit Schimpf und Schande zurück zog, nachdem
die US-Streitkräfte einfach abgezogen waren!
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