Derweil weist das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), das dem Arbeitsministerium zugeordnet ist schnippisch darauf hin, (Zitat spiegel.de) >>dass ein erheblicher Teil der Beschäftigten nicht freiwillig reduziert arbeite. »Wenn alle Teilzeitbeschäftigten ihre Wünsche nach mehr Arbeitsstunden realisieren könnten, entspräche das 1,4 Millionen Vollzeitstellen«,<< so der IAB-Arbeitsmarktexperte Enzo Weber zum »Handelsblatt«.
Aber was sagt die Bundesregierung zu dem Thema? Merz freut sich wie ein Schneekönig und zieht auch weiterhin ohne Sinn und Verstand (wo sollte beides bei ihm auch herkommen?) über die faulen und simuliert Kranken her! Da kommt noch was auf uns zu, dessen muss man sich im Klaren sein! Und dieses Vorgehen gegen den Sozialstaat und die Rechte der Arbeitnehmer erfordert ein gemeinsames und sehr energisches Vorgehen der Gewerkschaften, der SPD und genauso der Grünen und der Linken!
Wie wäre es denn, wenn die Arbeitgeber vernünftige Löhne bezahlen, ihre langjährigen Mitarbeiter entsprechend qualifizieren und nicht darauf warten, bis diese die Geduld mit ihren Arbeitgebern verlieren und sich dazu durchringen, ihre Fortbildungen lieber selbst zu finanzieren, um den Betrieben diese Unannehmlichkeit zu ersparen? Und noch ein kleiner Tipp: bildet gefälligst eure Mitarbeiter von Morgen aus, anstatt ständig nur immer an allem herum zu mäkeln und andere für euer Versagen verantwortlich zu machen! Klar soweit?
Links:
- Vorstoß des CDU-Wirtschaftsflügels - Ökonomen warnen vor Einschränkungen beim Recht auf Teilzeit (Artikel auf spiegel.de vom 26.01.2026)
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