Mittwoch, 9. September 2026

Angst vor der eigenen Courage: Wie Rhein und Söder das Handtuch werfen

Es ist Mittwoch, der 9. September 2026 – und aus den Parteizentralen der Union erreicht uns die neuste Folge von „Pfeifen im dunklen Walde“! Wie n-tv und DER SPIEGEL berichten, lehnen Hessens Ministerpräsident Boris Rhein und Bayerns Landesvater Markus Söder die Prüfung eines AfD-Verbotsverfahrens ab. Die Ausrede für die Verweigerungshaltung: Ein solches Verfahren dauere zu lange und berge das Risiko, dass Karlsruhe den Antrag ablehnt!

Man muss sich diese juristische Akrobatik der Christdemokraten einmal in aller Seelenruhe durch den Kopf gehen lassen! Rhein verweist tatsächlich auf das gescheiterte NPD-Verbot – bei dem das Bundesverfassungsgericht zwar den Verfassungsbruch feststellte, der Partei aber das „Potenzial“ zur Umsetzung absprach. Wer aber im September 2026 bei einer Partei, die im Osten stärkste Kraft wird und bundesweit Rekordwerte einfährt, von „fehlendem Potenzial“ faselt, leidet an fortgeschrittenem Realitätsverlust!

Das Märchen vom „Kleinregieren“

Stattdessen tönen Söder und Rhein stoisch weiter von ihrer Lieblingsvokabel: Man müsse die AfD durch „gute Politik“ und Brückenbauen „kleinregieren“. Die Bilanz dieser Strategie gab es am letzten Wochenende in Sachsen-Anhalt zu besichtigen: Die AfD knackt Rekorde, die CDU halbiert sich selbst, und die Regierungspolitik sorgt für Frust auf breiter Front. Wer da immer noch glaubt, mit ein paar launigen Sprüchen und Sparpaketen auf dem Rücken der Bürger die Rechtsaußen-Bande schrumpfen zu lassen, betreibt Selbstbetrug in Reinkultur!

Man schützt sich lieber hinter der Angst vor dem „Märtyrerstatus“, als dem Verfassungsfeind mit den Werkzeugen des Rechtsstaats entgegenzutreten. Das ist nicht pragmatisch, das ist das stumme Einknicken vor dem blauen Sumpf!

Der Machtfaktor zieht das unbarmherzige Fazit: Wer aus lauter Angst vor einer Niederlage in Karlsruhe lieber gar nichts tut, legt die Axt an die eigene Demokratie. In diesem Sinne: Kühlen Kopf bewahren! Mahlzeit!

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Dienstag, 8. September 2026

Das Güldene Sülzkotelett: Das Gipfeltreffen der Gesinnungs-Akrobaten bei Lanz

Es ist Dienstagabend, der 8. September 2026 – und aus den TV-Studios von Mainz erreicht uns die amtliche Verleihung des „Güldenen Sülzkoteletts am AfD-blauen Bande“! Wie der Tagesspiegel aufarbeitet, gaben sich AfD-Malermeister Tino Chrupalla und BSW-Ikonin Sahra Wagenknecht bei Markus Lanz die Klinke in die Hand, um das Sachsen-Anhalt-Debakel nachzubereiten.

Man muss diese politische Leistungsschau der Hufeisen-Theorie einmal brutal rekapitulieren! Da sitzt Sahra Wagenknecht, die so weit links steht, dass sie auf der rechten Seite des Kreml-Balkons wieder herauslugt, und wirft AfD-Spitzenmann Ulrich Siegmund vor, er habe schlichtweg „Schiss vor der Verantwortung“. Wo sie recht hat, hat sie recht! Kaum winken die Mandate und die Diäten, verkrümeln sich die blau-braunen Mundwerker lieber in die gewohnte Verweigerungs-Ecke, statt auch nur einen einzigen Kindergarten zu bauen oder ein Schlagloch zu flicken!

Gejammer, Gefeilsche und die Zählung der Stimmen

Doch auch bei Sahras eigenem Bündnis reichte es im Osten knapp nicht für die erhofften Bäume im Himmel. Ob die BSW-Frontfrau diesmal auch wieder Nachzählungen fordert, bleibt abzuwarten – die Angst, dass beim zweiten Durchgang noch ein paar Prozentpunkte im Altpapier landen, dürfte doch recht groß sein!

Gleichzeitig heulte Tino Chrupalla in gewohnter Schlosshund-Manier über die „bösen Altparteien“ und die Brandmauer, während Gastgeber Markus Lanz mit seinen typischen Dauerunterbrechungen versuchte, das Phrasen-Gewitter zu sortieren. Das Ergebnis nach 75 Minuten Sendezeit: Null Erkenntnis, aber maximale Erhöhung des Blutdrucks beim arbeitenden Volk!

Die Meister der Selbstgefälligkeit

Ob Populismus von rechts oder Kuschelkurs mit Wladimir von ganz weit links: Was diese Polit-Darsteller verbindet, ist die absolute Unfähigkeit zur pragmatischen Lösung der drängenden Probleme im Land. Hauptsache, die Kameras laufen, das Honorar stimmt und der Stammtisch wird zuverlässig mit neuem Schrott gefüttert!

Der Machtfaktor zieht das unbarmherzige Fazit: Wenn Talkshows nur noch als Therapiezentrum für professionelle Bedenkenträger und Kreml-Versteher dienen, hilft nur noch das beherzte Betätigen des Ausschaltknopfes. In diesem Sinne: Schaltet ab! Mahlzeit!

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Die Schildbürger in Uniform: Die Chemnitzer Jagd auf den ZPS-Protestbus

Es ist Dienstagabend, der 8. September 2026 – und aus dem Freistaat Sachsen erreicht uns die neueste Folge von „Polizeiliches Brauchtum und seine Blüten“! Wie MDR Investigativ und die Tagesschau enthüllten, hat die Polizeidirektion Chemnitz monatelang einen besessenen, bundesweiten Kreuzzug gegen den Protestbus des Künstlerkollektivs Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) geritten!

Man muss sich diesen Realsatire-Krimi einmal genüsslich zu Gemüte führen! Da tourt der „Adenauer SRP+“ durch die Republik, um die AfD und den gesichert rechtsextremen Sumpf mit lauten Gesängen und Kunstaktionen zu nerven – und die Chemnitzer Ordnungshüter entwickeln plötzlich einen kriminalistischen Verfolgungseifer, der sonst nicht einmal bei organisierten Raubüberfällen an den Tag gelegt wird!

Fahndungsdruck für Kunst, Milde für Rechtsaußen

Unterlagen belegen, wie die Beamten intern regelrechte „Handlungsanweisungen“ verschickten, um den Bus unter alldenklichen Vorwänden stillegen und/oder beschlagnahmen zu lassen. Dumm nur, dass die Gerichte diese Methoden am Ende als rechtswidrig abwatschen mussten! Während rechtsradikale Netzwerke im Osten oft jahrelang ungestört im Schatten agieren können, mutieren die Chemnitzer Ordnungshüter beim Thema Aktionskunst mendelnd zu kompromisslosen Paragraphen-Reitern.

Das hat mit rechtsstaatlicher Neutralität ungefähr so viel zu tun wie die Schildbürger mit moderner Stadtplanung! Man versucht schlichtweg, einer lästigen Anti-AfD-Kunstaktion den Stecker zu ziehen, weil der Inhalt den eigenen weltanschaulichen Horizont sprengt.

Die eiserne Faust des Unvermögens

Dass der Freistaat Sachsen bei der Bekämpfung von Rechtsextremismus seit jeher ein historisches Sehproblem hat, überrascht niemanden mehr. Wer aber die Dienstmütze nutzt, um Grundrechte wie Kunst- und Versammlungsfreiheit nach Gutdünken auszuhebeln, betreibt keine Polizeiarbeit, sondern Gesinnungsjustiz auf Kreisklasse-Niveau!

Der Machtfaktor zieht das unbarmherzige Fazit: Wenn die Polizei in Chemnitz weiter Busse jagen geht, statt sich um die echten Staatsfeinde zu kümmern, sollten die Beamten ihre Dienstmützen gegen Schildbürger-Kappen eintauschen. In diesem Sinne: Gute Fahrt! Mahlzeit!

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Angst vor der eigenen Courage: Wie Rhein und Söder das Handtuch werfen

Es ist Mittwoch, der 9. September 2026 – und aus den Parteizentralen der Union erreicht uns die neuste Folge von „Pfeifen im dunklen Walde“ ...