Sonntag, 26. Juli 2026

Blutspuren auf dem CSD: Das tödliche Versagen der Sicherheitsversprechen und die Trauer um die Opfer und die Freiheit!

Es ist Sonntag, der 26. Juli 2026 – und die Bundeshauptstadt liegt unter einem tiefen Schock. Auf dem Christopher Street Day in Berlin, wo hunderte Tausende Menschen friedlich, laut und bunt für Selbstbestimmung und Freiheit tanzten, hat das Grauen zugeschlagen. Die Schreckensbilanz laut den aktuellen Berichten bei n-tv: Ein Mensch wurde noch am Ort des Geschehens aus dem Leben gerissen, mindestens 16 weitere liegen teils mit lebensgefährlichen Verletzungen in den Kliniken. Ein Mann lenkt sein Fahrzeug eiskalt in die feiernde Menge.

In diesen dunklen Stunden gilt unser tiefstes Mitgefühl, unsere uneingeschränkte Solidarität und alle Kraft den Opfern, den Verletzten, ihren Angehörigen und der gesamten queeren Community. Niemand – absolut niemand – darf Angst um sein Leben haben müssen, nur weil er liebt, wen er lieben möchte, oder sein Leben so führt, wie es seinem eigensten Wesen entspricht. Wer diese Freiheit mit Waffengewalt oder Fahrzeugen angreift, greift das Herzstück unserer gesamten offenen Gesellschaft an!

Die bitteren Fragen: Wo waren die Sperren, wo das Handeln?

Doch nach der Trauer muss die lückenlose Aufarbeitung folgen. Und hier steigen Zorn und Unverständnis ins Unermessliche. Seit den schrecklichen Anschlägen auf Weihnachtsmärkte ist die Gefahr von Autos als Waffen in Menschenmengen traurige Gewissheit. Wie kann es also sein, dass auf einer Großveranstaltung mit hunderten Tausenden Besuchern ein Fahrzeug derart ungehindert durchbrechen kann? Haben die Sicherheitskonzepte versagt? Wo waren die massiven Sperren?

Noch bitterer schmeckt die Nachricht, dass der mutmaßliche Täter den Behörden als Islamist bereits polizeibekannt war. Seit Monaten ergehen sich Innenpolitiker wie Alexander Dobrindt in schallenden Ankündigungen, wenn es um eisernes Durchgreifen und scharfe Worte geht. Doch wenn ein polizeibekannter Extremist hierzulande ungestört ein Attentat planen und ausführen kann, entlarvt sich das laute Gepolter der Vergangenheit als hohles Wortgefecht. Wer die Klappe vor Mikrofonen so groß aufreißt, muss am Ende an Taten gemessen werden – und die Realität auf den Berliner Straßen zeigt heute ein katastrophales Versagen beim Schutz der Bevölkerung!

Keine Toleranz für die Intoleranz!

Es reicht nicht mehr aus, dass sich die Politik nach solchen Tragödien in den gewohnten Beileidsbekundungen und phrasenhaften Sonntagsreden ergeht. Die feigen Hetzer und Extremisten – egal ob radikalisierte Islamisten oder sonstige Hassprediger –, die der queeren Community das Existenzrecht absprechen, dürfen in diesem Land keinen Millimeter Raum mehr bekommen! Wer polizeibekannt Verfassungsfeindlichkeit und Hass sät, gehört mit der vollen Härte des Rechtsstaates aus dem Verkehr gezogen!

Der Machtfaktor zieht das ungeschminkte Fazit: Dieser Sonntag ist ein Trauertag für die Freiheit. Wir lassen uns die bunte, offene Gesellschaft von keinen Extremisten und keinen Hasspredigern kaputtmachen. Und an die Verantwortlichen in den Ministerien geht die glasklare Forderung: Hört auf zu schwafeln, schützt endlich die Menschen in diesem Land und schmeißt gefährliche Extremisten rigoros raus!

In stillem Gedenken an das Todesopfer und in Hoffnung auf Genesung für alle Verletzten.

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Samstag, 25. Juli 2026

Der älteste 16-Jährige der Weltpolitik: Philipp Amthor, das Kanzleramt und die hohe Kunst des gepflegten Gewäschs

Es ist Samstag, der 25. Juli 2026 – und während sich der ehrliche Bürger das Brötchen zum Wochenend-Frühstück schmecken lässt, dreht sich das Postenkarussell in der Bundeshauptstadt munter weiter. Die neueste Errungenschaft im merz’schen Kabinetts-Zirkus: Philipp Amthor! Der Mann, der als vollkommen von Selbstzweifeln unbeleckter Social-Media-Großmeister mit der Attitüde eines frühzeitig gealterten Kleinkindes durch die Flure des Reichtags hüpft, hat endlich eine neue Spielwiese gefunden. Er soll nun die Arbeit der Bundesregierung mit den Bundesländern „koordinieren“ – was auch immer diese hochtönende Nebelkerze in der Praxis bedeuten mag!

Unverzichtbar für sich selbst: Ein Spaltpilz im Kanzleramts-Dunstkreis

In den Medien heißt es feierlich, Amthor habe sich „unverzichtbar“ gemacht. Man fragt sich allerdings unwillkürlich: Für wen eigentlich – außer für sein eigenes Ego und sein Bankkonto? Der jungdynamische Bausparer der Union verkörpert das moderne Karriere-Rezept der C-Parteien in Perfektion: Immer dem warmen Geld hinterher, frei von lästigen Interessenkonflikten und immer dort zur Stelle, wo es aus den Ritzen der Macht schön warm herausdampft!

Dass er vom eigentlichen Verfassungs- und Föderalismus-Thema oft so viel Ahnung hat wie ein Eimer Wasser vom Fliegen, wird ihn garantiert nicht daran hindern, seine unmaßgebliche Meinung ununterbrochen in jedes Mikrofon zu lamentieren. Als jugendlich getarnter Spaltpilz versteht er es schließlich wie kein Zweiter, konservative Phrasen zu dreschen und gesellschaftliche Gräben tiefzuhalten. Es bildet sich bereits eine wunderschöne blubbernde Blase um ihn herum, die perfekt mit der von Carsten Linnemann zusammenwächst – jenem Carsten, der bekanntlich in 66 Jahren mit dem Papst eine Herren-Boutique eröffnen möchte!

„Pech“ gehabt, liebe Bürger!

Das Schönste an diesem ganzen politischen Welttheater ist aber die treffsichere Analyse aus den eigenen Reihen. Thorsten Frei, der neue Peitschenschwinger der Unions-Fraktion, hat die gesammelte Pannenserie rund um die Regierungsumbildung trocken mit dem Wörtchen „Pech“ zusammengefasst. Als hätte er den Begriff eigens für das Kabinett Merz erfunden! Man muss ihm recht geben: Es ist in der Tat monumentales Pech – allerdings ausschließlich für die Bürger dieses Landes, die dieses katzbuckelnde Gefolge aus Ja-Sagern und Schnauzern am Ende alimentieren dürfen.

Und die SPD? Die verhält sich im Koalitionsschiff gerade auffallend still. Wenn der Partner sich mit Anlauf selbst zerlegt, hält man in der SPD-Zentrale eben eisern die Klappe, um bloß nicht aus Versehen von einer fliegenden Aktenmappe getroffen zu werden!

Der Machtfaktor zieht das ungeschminkte Fazit: Schickt den kleinen Philipp ruhig zum Koordinieren zu den Landesvätern. Das gibt den Buben der Union zumindest reichlich Gelegenheit, sich weiter nach allen Regeln der Kunst zu blamieren. Darin sind sie schließlich seit Jahren die unangefochtenen Spitzenreiter! Mahlzeit!

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Freitag, 24. Juli 2026

Testosteron in Den Haag: Warum IStGH-Chefankläger Karim Khan jetzt fliegen musste

Es ist Samstag, der 25. Juli 2026 – und im Hauptquartier des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag ist die Moral endgültig vor der eigenen Haustür verreckt. DER SPIEGEL vermeldet die monumentale Personalie: „Entscheidung im Fall Karim Khan: Vorwurf sexueller Übergriffe – Chefankläger entlassen!“ Der Mann, der Weltpolitiker wegen Kriegsverbrechen anklagte und Haftbefehle gegen mächtige Staatschefs ausstellte, stolpert am Ende über das älteste und billigste Phänomen der Menschheitsgeschichte: die unabwendbare Penis-Steuerung in Führungsetagen!

Die Zunge im Ohr und der Charme der Macht

Man muss sich die Schamlosigkeit einmal auf der Zunge zergehen lassen, natürlich bevor man sie in das Ohr seiner Mitarbeiter:In bohrt: Während die Welt auf Den Haag blickte, um Gerechtigkeit für Kriegsopfer zu erwarten, beschäftigte sich der feine Herr Khan hinter verschlossenen Bürotüren lieber mit der Anmache seiner Mitarbeiterinnen. Intime Berührungen, Nötigung und der gierige Versuch, der Untergebenen die Zunge ins Ohr zu bohren – eine romantische Glanzleistung, bei der jede Frau augenblicklich in Ohnmacht fällt! Es sei denn natürlich, sie ist eine kühle Juristin, lässt sich dieses übergriffige Machtgehabe nicht bieten und bringt den Stein ins Rollen.

Doch anstatt Demut zu zeigen oder die Hosenbeine wieder zu richten, reagierte Karim der Unfehlbare wie jeder klassische Vertreter der mächtigen Männergilde: Es war alles ganz ungerecht! UNd ganz anders! Eine Kampagne! Eine Verschwörung! Bestimmt vom Kreml oder sonstigen Geheimdiensten eingefädelt, um das Gericht zu schwächen! Dass man als Mann in absoluter Machtposition vielleicht einfach nur die Finger bei sich behalten sollte, scheint im intellektuellen Horizont von Herren seines Kalibers schlicht nicht vorzukommen.

Von Trump bis Epstein: Das ewige (G)Lied der mächtigen Pimmel-Gilde

Ob Donald Trumps unvergessenes „Grab ’em by the pussy“, Jeffrey Epsteins VIP-Netzwerk für die gesellschaftliche Oberschicht oder eben der oberste Ankläger von Den Haag – die Muster ähneln sich mit erschreckender Präzision. Je höher der Posten, desto größer die Illusion, über den Gesetzen der normalen Anstandsmorphologie zu stehen. Während Verschwörungstheoretiker im Netz lieber von pädophilen Geheimzirkeln in Pizzerien schwurbeln, greift die echte Prominenz in der Realität ganz ungeniert auf dem eigenen Büroflur zu!

Die Lehre aus der Causa Karim Khan ist denkbar einfach, wird aber wohl auch in Zukunft von den Herren der Schöpfung konsequent ignoriert werden: Behaltet das Werkzeug schlichtweg in der Hose! Und wenn der Drang gar zu übermächtig wird, rührt damit euren heißen Tee um, schickt aber um Himmels willen keine übergriffigen Avancen und Dick-Pics durch die Gegend!

Der Machtfaktor zieht das ungeschminkte Fazit: Wer die Welt im Namen des Völkerrechts richten will, sollte die eigenen Triebe im Griff haben. Wer Macht mit Freifahrtschein verwechselt, gehört nicht auf die Richterbank, sondern hochkant vor die Tür gesetzt. Mahlzeit!

Was sagt ihr zum Rauswurf von IStGH-Chefankläger Karim Khan? Glaubt ihr, dass Macht bei manchen Männern automatisch das Hirn ausschaltet, oder war hier wirklich Fremdeinwirkung im Spiel? Schreibt mir eure unzensierte Meinung in die Kommentare!

Weitergehende Links:

Entscheidung im Fall Karim Khan Vorwurf sexueller Übergriffe – Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs entlassen (Artikel auf spiegel.de vom 24.7.2026)

 


Blutspuren auf dem CSD: Das tödliche Versagen der Sicherheitsversprechen und die Trauer um die Opfer und die Freiheit!

Es ist Sonntag, der 26. Juli 2026 – und die Bundeshauptstadt liegt unter einem tiefen Schock. Auf dem Christopher Street Day in Berlin, wo h...