Montag, 19. Januar 2026

Wer steht eigentlich noch hinter Jens Spahn? Oder vor ihm? Oder wo auch immer?

Der gute Jens ist ein Mann der überall mit redet, aber augenscheinlich von nichts wirklich eine Ahnung hat. So hat er auch als ehemaliger Gesundheitsminister in seinem Job absolut nicht gerissen, geschweige denn auf die Reihe gebracht! Im Gegenteil. Seine „denkwürdigen“ Auftritte zu Beginn und während der Corona-Pandemie waren getragen von fatalen Fehleinschätzungen! Denkt man an seine späteren, berüchtigten Maskendeals, in deren Verlauf er Milliarden von Euro aus dem Fenster seines Ministeriums geschmissen hat und das auch heute noch für absolut richtig hält, kann einem nur kotzübel werden! Bedauerlicherweise half da auch kein Ausschuss, den er mit dem ihm eigenen Geschwafel derart zugeschwurbelt hat, dass hinterher noch viel mehr unklar war, als vorher. Nachdem er eine Weile abgetaucht war, stand er plötzlich wieder auf der Matte, wie Phoenix aus der Asche, tatendurstig und getragen von Ambitionen, die weder durch seine bisherigen Leistungen, noch durch sein Durchsetzungsvermögen getragen wurden! Dennoch machte man ihn zum Fraktionsvorsitzenden der Union, wohl um etwas Ruhe in den christdemokratischen Saustall zu kriegen. Aber was für ein kolossaler Fehlgriff das war, zeigte sich schon bald nach seiner Einsetzung  an diversen Fehleinschätzungen seinerseits, die eindeutig bewiesen, dass er eigentlich zu nichts wirklich zu gebrauchen ist! Nun wackelt auch hier sein Stuhl und vermutlich wird keiner richtig traurig sein, wenn er sang- und klanglos in der Versenkung verschwände! Die katastrophal gescheiterte Wahl von Verfassungsrichtern und der denkwürdige Rentenstreit in der Unions-Fraktion sind nur ein paar Beispiele für schlechtes Management an der Fraktionsspitze und auch sonst überall daneben. https://de.wikipedia.org/wiki/Jens_Spahn man möge einmal hier seine Nase in den Wikipedia-Artikel stecken und sich dann ein eigenes Urteil über Spahns Verstrickungen, Interessenkonflikte und politische „Leitungen“ bilden. Angesichts eines solchen Werdegangs sollte man sich eigentlich in Grund und Boden schämen, anstatt Grund und Boden mit Hilfe zweifelhafter Finanzierungen zu erwerben…

Links:

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Der Bundeskanzler auf Kuschelmission in Italien?

Ja, mit der Meloni, Post-Faschistin hin oder her, kann man schon ne Beziehung beginnen. Klein, anschmiegsam und gelegentlich ein wenig wide...