Putimir Wladin, der Mann dem die Menschen vertrauen
Es ist Freitag, der 18. September 2026 – und aus den vergoldeten Hallen des Kremls blickt uns das unangefochtene Antlitz der Vertrauensseligkeit entgegen! Man betrachte dieses historische Foto einmal in aller Seelenruhe: Diese tief gerunzelte Stirn, dieser leicht verhangene Blick und die Mimik eines Mannes, der gelernt hat, dass Vertrauen gut ist, aber ein Sturz aus dem Fenster im dritten Stock die Dinge deutlich schneller regelt!
Wer wünschte sich diesen Friedensfürsten nicht als Kanzler oder Präsidenten auf Lebenszeit? Gut, die Lebenszeit könnte im russischen Machtgefüge zwar schneller ablaufen als eine Packung Wodka am Zahltag, aber wer schert sich schon um Details? Wenn man ein Imperium errichten will, muss man schließlich Opfer bringen können – vorzugsweise in Gestalt der eigenen Bürger aus den entlegensten Winkeln des Reiches, Minderheiten und Kriegsversehrten!
Reliquien an die Front, Wodka für die Popen!
Damit das Kanonenfutter nicht ins Grübeln gerät, schickt die treue orthodoxe Staatskirche feierlich gesegnete Reliquien an die Front. Schließlich verdanken die Popen dem Kreml-Herrscher ihr Wohlleben und zahlen die Zeche brav mit Weihrauch und Durchhalteparolen zurück!
Währenddessen sitzen die Mil-Blogger in den Telegram-Kanälen und meckern, dass der Glatzenkönig immer noch nicht die vollwertige Generalmobilmachung ausgerufen hat, um auch die Söhne der Moskauer Nomenklatura durch den ukrainischen Fleischwolf zu drehen. Doch da wartet die Welt vergeblich: Lieber flüchtet sich der selbsternannte Zar Peter der 2.0 in verknöcherte Skepsis und hofft, dass Donald Trump drüben in den USA ihm rechtzeitig die Tür aufhält!
Der Machtfaktor zieht das unbarmherzige Fazit: Wenn der Herrscher schaut wie eine Eule nach dem Waldbrand, weiß man, dass das Imperium auf wackligen Beinen steht. In diesem Sinne: Helm festziehen und Schönes Wochenende! Mahlzeit!

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