Montag, 21. September 2026

Der Besenstiel-Sieg in MV: Wenn die CDU nicht einmal mehr die 5-Prozent-Hürde packt!

Es ist Montag, der 21. September 2026 – und im Nordosten lernen wir eine neue Lektion in Sachen Parteiendemokratie: Die AfD kann sprichwörtlich einen ausrangierten Besenstiel zur Wahl aufstellen und räumt trotzdem Platz eins ab! Dass dieser Besenstiel auf den Namen Leif-Erik Holm hört und von der eigenen Parteibasis so ungeliebt war, dass er nicht einmal geschlossen auf den Spitzenplatz gewählt wurde, spielte am Ende überhaupt keine Rolle! In der blauen Protest-Parallelwelt braucht es schließlich weder Charisma noch Konzepte – Hauptsache, das Holz ist griffig!

Doch das eigentliche Schmankerl dieses Wahlabends liefert die christdemokratische Kaste! Ausgerechnet die selbsternannte Staatspartei CDU, die der SPD über Jahrzehnte hinweg gebetsmühlenartig das Absterben als Volkspartei vorwarf, hat den Einzug in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern mit spektakulären 4,9 Prozent eiskalt verpasst! Da nützt auch das jämmerliche Nachkarteln im Geiste von Sahra Wagenknechts BSW (das ebenfalls an der Hürde zerschellte) nichts mehr – wer unter 5 % abstürzt, fliegt raus!

Glückwunsch an Manuela Schwesig: Sie hat die SPD mit knappen 35,5 Prozent knapp vor dem blauen Abgrund gehalten! Während die Mitbewerber beleidigt heulten, weil die SPD Wahlkampf für die SPD und nicht für das Überleben der CDU machte, bewies Schwesig ein altes Naturgesetz: Jeder stirbt für sich allein – die CDU in MV dieses Mal ganz besonders tragisch!

Und direkt hinterher das zweite Brett zur Berliner Enteignungs-Party und dem Wagenknecht-Jammer:

Die Rote Hauptstadt & Wagenknechts Mimimi-Debakel!

Szenenwechsel nach Berlin: Während Kanzler Merz im Sauerland Wunden leckt, feiert Die Linke in der Hauptstadt mit historischen 25,7 Prozent ihren Triumph als stärkste Kraft! Vonovia und Co. kriegen das Schlottern, wenn das Wort „Vergesellschaftung“ durch die Straßen schallt. Doch bei all der Proleten-Freude gilt für die Genossen: Augen auf beim Eierkopf-Kehren! Wer im Roten Rathaus regieren will, muss Moskaus Haus-und-Hof-Lobbyisten vor die Tür setzen, Antisemitismus im Keim ersticken und endlich erklären, was der Remmo-Clan auf der eigenen Wahlparty verloren hatte!

Und was macht Ex-Bürgermeister Kai Wegner? Der babbelt vom heimischen Tennisplatz dummes Zeug zum Abschied, als hätte er die Hauptstadt jemals im Griff gehabt!

Garniert wird die gesamte Doppelwahl durch die schadenfrohe Ironie des Schicksals: Das BSW schrammt in beiden Ländern an der 5-Prozent-Hürde vorbei! Die Lustsklaven aus Sahras Kreml-Putzkolonne fliegen hochkant raus, bevor der erste Friedens-Tee serviert werden konnte! Bis das gerichtlich ausprozessiert ist, hat der Verfassungsschutz hoffentlich längst Nägel mit Köpfen beim AfD-Verbotsverfahren gemacht!

Weiterführende Links: 

 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Der Besenstiel-Sieg in MV: Wenn die CDU nicht einmal mehr die 5-Prozent-Hürde packt!

Es ist Montag, der 21. September 2026 – und im Nordosten lernen wir eine neue Lektion in Sachen Parteiendemokratie: Die AfD kann sprichwörtl...