Mittwoch, 2. September 2026

Zitternde Zeigefinger an der Ostsee: Die „Reaktion“ der Bundesregierung auf Leipzig

Es ist Mittwoch, der 2. September 2026 – und aus den Berliner Amtsstuben erreicht uns das neueste Kapitel deutscher Abschreckungs-Philosophie! Wie Politikwissenschaftler Thomas Jäger auf n-tv gewohnt präzise analysiert, ist die offizielle Reaktion der Bundesregierung auf den russischen Sabotageversuch am Flughafen Leipzig/Halle ein wahr gewordener Albtraum aus Wattebäuschen und Erklärungsnot.

Man muss sich diese Machtdemonstration der Ampel-Nachfolger einmal auf der Zunge zergehen lassen! Da schickt eine fremde Macht eine mit Sprengstoff beladene Drohne auf ein ziviles Drehkreuz für Frachtflugzeuge, und als Antwort schließt Deutschland ein russisches Generalkonsulat in Bonn. Das ist etwa so, als würde man einem Bankräuber mit Hausverbot in der Filiale drohen!

Das Geschrei der Kreml-Gefolgschaft

Doch selbst dieser Zwergenaufstand reicht aus, um die üblichen Verdächtigen in Schnappatmung zu versetzen. AfD-Einflussagenten wie Markus Frohnmaier und das Bündnis Sahra Wagenknecht wittern sofort die große „Eskalation“. Wenn es nach diesen politischen Kräften ginge, müsste man sich für die Leipziger Drohne wahrscheinlich noch höflich beim Kreml entschuldigen und als Wiedergutmachung den nächsten Ostsee-Anleger kostenlos zur Verfügung stellen!

Gleichzeitig bleibt das Thema der russischen Schattenflotte unangetastet. Statt die klapprigen Öltanker ohne gültige Papiere in der Ostsee an die Kette zu legen, begnügt man sich in Berlin damit, vom Strand aus besorgt rüberzuschauen.

Der Machtfaktor zieht das unbarmherzige Fazit: Wer glaubt, einer aggressiven Großmacht mit Büro-Schließungen und mahnenden Worten Einhalt zu gebieten, betreibt keine Außenpolitik, sondern Realsatire für Fortgeschrittene. In diesem Sinne: Mahlzeit!

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