Es ist Donnerstagabend, der 3. September 2026 – und die Serie merkwürdiger Vorfälle an deutscher Sicherheits- und Infrastruktur reißt einfach nicht ab! Wie der SPIEGEL meldet, brannte es in der Nacht vor dem Münchner Hauptsitz des Technologie- und Rüstungskonzerns Rohde & Schwarz. Zwei Gestalten sollen Brandsätze aus einem fahrenden Fahrzeug geworfen haben, um dem Rüstungsbetrieb ein feuriges Zeichen zu setzen!
Man muss sich diese professionelle Sabotage-Truppe einmal in aller Seelenruhe genußvoll vorstellen! Da cruisen zwei Hobby-Extremisten um Mitternacht durch die bayrische Landeshauptstadt, schleudern Molotow-Cocktails über die Hecke – und lassen sich wenig später seelenruhig an einer nahegelegenen Tankstelle von den Gesetzeshütern einsammeln. Man weiß gar nicht, was verheerender ist: Die Kriminalität oder die handwerkliche Stümperhaftigkeit der Ausführung!
Wahrscheinlich wollten sie nur feinstes Super+ holen um die Brandsätze noch effektiver zu machen? Bei den Festgenommenen soll es sich Meldungen zufolge um Bulgaren handeln.
Wer war’s denn diesmal? Vulkan, Kreml oder der Biergarten?
Das LKA Bayern hat die Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts einer politisch motivierten Straftat übernommen. Ob es sich hierbei um die nächsten Aktivisten der linksextremen Szene handelt, um russische Wegwerf-Agenten auf Minijob-Basis oder schlichtweg um zwei schwer angeheiterte Spätgäste aus dem Hofbräuhaus, die die Adresse verwechselt haben, wird die geballte Ermittlungspower in München bald klären.
Da die bayrische Sicherheitsarchitektur bekanntlich traditionell eher auf dem linken Auge adlerscharf sieht und das rechte gerne mal im Bierdimpfel schlummert, darf man gespannt sein, welches politische Etikett am Ende kleben bleibt.
Infrastruktur und Rüstung im Visier
Nach den versemmelten Raketen von Jänschwalde und den Wurf-Aktionen in Bergheim reiht sich München nahtlos in die Liste der Vorfälle ein, die zeigen: Wer in Deutschland Randale stiften will, findet scheinbar immer ein freies Plätzchen. Dass das Ganze meist an der eigenen Inkompetenz scheitert, ist die einzige beruhigende Konstante in diesem Land!
Der Machtfaktor zieht das unbarmherzige Fazit: Wer glaubt, mit Tankstellen-Taktik und Molis aus dem Autofenster die deutsche Rüstungsindustrie zu erschüttern, hat den Begriff „Sicherheitspolitik“ gewaltig missverstanden. In diesem Sinne: Kühlen Kopf bewahren und Zapfhahn zu! Mahlzeit! Und ein freudiges Hurra! Hurra! Hurra! auf die Sondereinheit der berittenen bayrischen Gebirgsmarine, die auch dieses mysteriöse Verbrechen sicherlich in kürzester Zeit aufgeklärt haben dürfte und die Täter der Aburteilung von dem königlich bayrischen Amtsgericht zugeführt haben wird!
- Weiterführende Links: Brandattacke in München - LKA Bayern vermutet Anschlagsversuch auf Rüstungsunternehmen (Artikel auf spiegel.de vom 3.9.2026)
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