Es ist schon beeindruckend, wie sehr sich Donalds Schwiegersohn Kuschner und der Immobilienhändler Wittkoff um einen Frieden zwischen der Ukraine und Russland bemühen. Geradezu rührend ist das anzusehen und anzuhören. Besonders, wenn sie gerade mal wieder nach Moskau gereist sind, mit vielen „Ideen im Gepäck“ und dann nach ein paar Tagen wiederkehren, dann allerdings mit Putins „Ideen“ in den Köpfen! Das mag wohl auch daran liegen, dass die Qualifikationen der beiden „Chefunterhändler“ Trumps darin begründet liegen, hauptberuflich Schwiegersohn zu, beziehungsweise eben ein Immobilienhändler! Und es ist ja auch fast das gleiche, nicht wahr? Ob man über ein Grundstück verhandelt, auf dem Trump in New York einen weiteren Trump-Tower bauen möchte, oder um den Donbas, den Wladimir so sehr begehrt, dass er dafür einen Krieg vom Zaun brach, der nun schon länger dauert als der Krieg der Sowjetunion gegen das tausendjährige Großdeutsche Reich! Na aber einstweilen kann man sich ja erst einmal in Davos beim Weltwirtschaftsgipfel mit Blackjack und Nutten entspannen, bevor man dann seine Unterschrift unter ein Dokument setzt, mit dem sich Wladimir sicher mit Freuden den Arsch abwischt, wenn er auf seinem güldenen Thron im Scheißhaus des Kreml sitz, um viel durchzumachen – durch die Klobrille!
Links:
- Politik - Erste Unterschrift in Davos? - Kiew und USA beenden Gespräche - und kündigen neue an (Artikel auf n-tv vom 19.01.2026)
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