Da steht er der Donald, hat den kanadischen Ministerpräsidenten Mark Carney in seinen privaten Club der schwachsinnigen Milliardäre eingeladen, um die Probleme unter seiner, Trumps, lebenslänglicher Führerschaft endgültig zu lösen und der käsefressende Halbfranzose aus Kanada ziert sich doch tatsächlich und zeigt nicht einmal das kleinste bisschen Dankbarkeit gegenüber Donald dem Großen? Wo es doch Kanada ohne seine Gnade gar nicht (mehr?) gäbe, höchstens noch als 51. Bundesstaat der USA, noch bevor Grönland ebenfalls dieses Schicksals teilhaftig wird und zwar als 511/2 (einundfünfzigeinhalbter) US-Bundesstaat! Denn angesichts von nur 40.000 oder 50.000 Einwohnern, oder noch weniger, aber jeder Menge dreckigen Eises und einer Streitmacht von exakt 2 Hundeschlitten, muss Grönland zwar aus Gründen der nationalen Sicherheit übernommen werden (nach wie vor), aber eine eigene Nummer als 52. Bundesstaat, muss ja nun wirklich nicht sein! Und als wirklich „dankbar“ sind die Eskimos, oder wie die heißen, nun auch nicht gerade bekannt! Genauso wenig wie die blöden Kanadier! Möglicherweise rührt Donalds Zorn in dem Fall ja auch von der Absage Carneys an Trumpens Idiotenclub, dem bislang eigentlich nur einige islamische Staaten beigetreten sind, wie auch Wladimir Lukaschenko, Benni Netanjahu, und Ficktor aka "Trump's Bootlicker" Orban, und vielleicht bald auch Wladimir Putin, der sein Eintrittsticket aber mit eingefrorenem russischen Vermögen in den USA bezahlen möchte. Wahrscheinlich reichen seine Devisenreserven daheeme nicht aus?
Mark Carney dürfte dabei mit seiner zerquetschten Seele der bitteren Tatsache nachtrauern, dass er nun diese Woche bestimmt nicht mehr Donalds Freund wird werden können. Er wird Tränen vergießen und seiner vertanen Chance nachtrauern, wenigstens einmal in seinem kümmerlichen Leben mit den Großen dieser Welt gemeinsam an einem Tisch sitzen zu dürfen! So sieht es Trump sicherlich, Carney dürfte da deutlich anderer Meinung sein und das ist auch ganz gut so!
Links:
- Davos: Trump zieht Friedensrat-Einladung für Kanadas Premier Carney zurück (Artikel auf zeit.de vom 23.01.2026)
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