Mittwoch, 28. Oktober 2026

Wohnungsnot & Enteignungs-Panik: Das Scheinheiligen-Spiel der Immobilien-Haie!

Es ist Mittwoch, der 28. Oktober 2026 – und im Berliner Immobilien-Zirkus brennt die Hütte lichterloh! Nach dem Wahlerfolg der Linken und den jüngsten Koalitionssondierungen soll die Vergesellschaftung von 160.000 Konzern-Wohnungen für gedeckelte 16 Milliarden Euro Realität werden. Die Reaktion des Marktes? Reines Entsetzen! Während der Vonovia-Konzern verfassungswidrige Pläne wittert und Wirtschaftsmedien das Märchen erzählen, der Mietendeckel sei schuld am fehlenden Wohnraum, kündigt CSU-Innenminister Alexander Dobrindt prompt ein Bundesgesetz an, um den Berliner Wählerwillen eiskalt auszuhebeln! Bei ihm heißt das dann allerdings "Investitionsschutzgesetz" und bedeutet, den Konzernen muss ihre Möglichkeit zur legalen Ausplünderung der Mieter von Staats wegen unbedingt erhalten bleiben.

Man muss sich die Schamlosigkeit dieser Kapitalismus-Anbeter einmal in aller Seelenruhe reintun! Jahrzehntelang haben Giganten wie Vonovia und Deutsche Wohnen (übrigens seit 2021 zu 87% im Besitz von Vonovia!) unrenovierte Bestände ausgequetscht, Mieten hochgetrieben und astronomische Dividenden an ihre Aktionäre ausgeschüttet. Wenn der Staat nun eingreift, weil die „unsichtbare Hand des Marktes“ stattdessen nur Spekulations-Haie gefüttert hat, heulen die Markt-Fetischisten auf. Wer behauptet, ohne Preisdeckel würde sozial bezahlbarer Wohnraum entstehen, glaubt auch an den Weihnachtsmann! Oder den Zitronen faltenden Zitronenfalter!

Der Machtfaktor zieht das unbarmherzige Fazit: Wer den Wohnungsmarkt den Spekulanten überlässt und Bürgerproteste als „Sozialismus“ verteufelt, hat den Begriff der Sozialen Marktwirtschaft eiskalt verraten, vielleicht auch gar nicht erst verstanden. Wenn das der alte Ludwig Erhardt wüßte! In diesem Sinne: Spekulanten ausbremsen, Konzernwohnungen vergesellschaften, bezahlbaren Wohnraum sichern & Mahlzeit!

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