Dienstag, 27. Oktober 2026

Hollereidudödeldie im Schloss Bellevue: Wie Söder seine Ilse Aigner nach Berlin wegjubeln will!

Es ist Dienstag, der 27. Oktober 2026 – und durch die Berliner Republik schallt ein geradezu hysterisches Gejodel aus der Münchner Staatskanzlei! Auf dem jüngsten CSU-Parteitag inszenierte Markus Söder die ultimative Übernahme-Rochade für das höchste Amt im Staat: Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner soll als erste Frau überhaupt ins Schloss Bellevue einziehen. Während die CSU-Delegierten ihre Ilse minutenlang im Stehen bejubelten, stand Kanzler Friedrich Merz daneben wie bestellt und nicht abgeholt. Die Bundespräsident:Innen-Frage droht zum nächsten handfesten Debakel für den Sauerländer zu werden, der vor lauter interner Parteien-Zerrissenheit schlichtweg die Initiative verschläft.

Man muss sich diesen bajuwarischen Cäsaren-Streich trotz aller berechtigter Kritik an Söder einmal voller Bewunderung anschauen! Nachdem er höchstselbst und dann auch gleich noch persönlich seine angestrebte Kanzler:Innenkandidatur zähneknirschend abtreten musste, greift der bayerische Landesvater nun nach der königlichen Trophäe in Berlin. Dass die Aigner:In in ihrer politischen Laufbahn – von der Landwirtschaftsministerin bis zur Landtagspräsidentin – eher durch verblasste Bilanzen als durch staatsmännische Glanzleistungen auffiel, stört in München niemanden. Hauptsache, das Dirndl winkt königlich in die Kameras und der Freistaat hat das höchste Amt im Sack!

Merz im Tiefschlaf & Das Fehlen echter Alternativen

Dass profilierte Köpfe mit echtem Rückgrat, Charakter und Amts-Erfolg wie Bärbel Bas in diesen Machtspielchen der Union gar nicht erst zur Debatte stehen, zeigt das ganze Elend der konservativen Personalpolitik. Während in der CDU die Fraktionen zerstritten aneinander vorbeireden, schafft Söder im Bierzelt einfach Fakten. Wer als Parteichef und Kanzler zuschaut, wie ihm die Zügel aus der Hand gleiten, erwacht am Wahltag im Januar mit einem bayerischen Kater! Und das ist ja auch kein Wunder, denn meiner bescheidenen Erfahrung nach schmeckt das bayrische Bier sowieso eher nach Pferdepisse, denn nach einem süffigen Pils oder zwölf!

Der Machtfaktor zieht das unbarmherzige Fazit: Wer das Schloss Bellevue zum bayerischen Festzelt degradiert, betreibt keine Staatspolitik, sondern reines Provinz-Gehabe. In diesem Sinne: Krachlederne ausziehen, Rückgrat einbauen & Mahlzeit!

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