Dienstag, 27. Oktober 2026

Autokraten im Schleudergang: Watschen in Serbien, Klatsche in Brasilien!

Es ist Dienstag, der 27. Oktober 2026 – und durch die Paläste der selbsternannten starken Männer weht derzeit ein ziemlich zugiger Wind! Gleich an zwei Ecken der Welt bekamen die Möchtegern-Cäsaren die Quittung der Wähler serviert. In Serbien musste Präsident Aleksandar Vučić die Zähne zusammenbeißen und das unfassbare Wahldebakel eingestehen: Die oppositionelle Studentenliste holte die absolute Mehrheit! Und in Brasilien bröckelt das MAGA-Südamerika-Szenario: Trotz lautem Manipulations-Gekreische von Flávio Bolsonaro sah sich dessen eigene Partei gezwungen, den Wahlsieg von Lula da Silva anzuerkennen – wenn auch Zähne knirschend „unter Vorbehalt“!

Man muss sich diese doppelte Abrechnung einmal in aller Seelenruhe auf der Zunge zergehen lassen! Während die serbische Jugend dem Regime das Mandat entzieht, muss der Bolsonaro-Junior in Brasilien wegen Geldwäsche-Ermittlungen den Pass beim Gericht abgeben – da nützen auch die heulenden Jammer-Videos auf Instagram nichts mehr! Dass US-Präsident Donald Trump aus dem Weißen Haus sofort wieder das althergebrachte Märchen der „gefälschten Wahl“ anstimmt, zeigt vor allem eines: Hier wird verzweifelt die Blaupause für die anstehenden US-Midterms getestet, falls die eigene Partei die Mehrheiten verliert.

Betrugs-Märchen als Dauerbrenner der Abgewählten

Wer jede demokratische Niederlage reflexartig zur Verschwörung erklärt, offenbart lediglich das eigene autokratische Unvermögen. Ob in Belgrad, Brasília oder Washington: Das Märchen vom gestohlenen Sieg zieht nicht mehr. Wenn Studenten Regierungen ablösen und Justizbehörden die Pässe von korrupten Jammer-Familien einkassieren, siegt die Wirklichkeit über die Propaganda!

Der Machtfaktor zieht das unbarmherziga Fazit: Demokratie lässt sich weder durch Trumps Geschrei noch durch Bolsonaros Vorbehalte aushebeln. In diesem Sinne: Pässe abgeben, Niederlage runterschlucken, still leiden & Mahlzeit!

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