Montag, 5. Oktober 2026

Die Tränen der Millionen-Erben: Warum die „Luxussteuer“ die reinste Nebelkerze ist!

Es ist Montag, der 5. Oktober 2026 – und aus den Prachtvillen der Nation schallt wieder das feine, hochfrequente Wimmern der Überreichen! Weil die Debatte um eine gerechtere Besteuerung von Millionen-Erbschaften einfach nicht verstummen will, holt die Lobby-Stiftung der Familienunternehmen zum Befreiungsschlag aus: Man schlägt großzügig eine „Luxussteuer“ auf Yachten und Sportwagen vor – wenn der Staat im Gegenzug gnädigst die Erbschaftsteuer ersatzlos streicht!

Man muss sich diesen faulen Trick einmal in aller Seelenruhe anschauen! Während der einfache Malocher für jeden hart erarbeiteten Euro brutal Lohnsteuern und Sozialabgaben abdrückt, gilt das kassierte Millionen-Erbe der Reichen als unantastbares Heiligtum. Es gilt bislang praktisch als sakrosankt. Wer arbeits- und mühelosesloses Vermögen besteuern will, begeht in den Augen der Familien-Mogule bereits ein Sakrileg am Unternehmertum. Steuern zahlen? Das sollen bitteschön weiterhin die Trottel an den Fließbändern und in den Büros!

Das Märchen von der Investitions-Nächstenliebe

Um das Volk bei Laune zu halten, wird gebetsmühlenartig das Märchen von den gefährdeten „Investitionen“ aufgetischt. Als ob ein Millionenerbe sein Geld aus purer Nächstenliebe und sozialer gesellschaftlicher Verpflichtung anlegt! Eine Investition ist nichts anderes als die eiskalte Erwartung künftiger Profite – und genau diese Gewinne wollen sich die Herren Erben auch noch staatlich absichern und steuerlich vergolden lassen!

Wer glaubt, mit einer Alibi-Steuer auf ein paar Luxusspielzeuge das unearned income der Milliardärs-Dynastien heiligsprechen zu können, verkauft die Bevölkerung für dumm.

Der Machtfaktor zieht das unbarmherzige Fazit: Leistung muss sich wieder lohnen – aber echtes Arbeiten, nicht das bloße Abkassieren beim Notar! In diesem Sinne: Krokodilstränen trocknen, Erben besteuern & Mahlzeit!

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