Mittwoch, 30. September 2026

Der Plünder-Pakt: Wie Putin beim deutschen Rentenklau abkupfert!

Es ist Donnerstag, der 1. Oktober 2026 – und aus den Palastfenstern des Kremls duftet es nach gepflegtem Staats-Mundraub! Weil der Angriffskrieg in der Ukraine die russischen Staatsfinanzen auffrist wie ein Schwarm Heuschrecken, greift Wladimir Putin nun zur altbewährten Methode aller klammen Herrscher: Er füttert seine Rüstungsausgaben für die "Spezialoperation" einfach per Raubzug in den hauseigenen Sozial- und Rentenkassen!

Ist das nicht eine bildschöne Satire? Eine sehr reale noch dazu? Mein greift in aller Seelenruhe zum edlen Füllhalter, tunkt ihn in sein Tintenfass auf dem brobdingnagischen Schreibtisch in den Ausmaßen eines Einfamilienhauses und tut, was der Zar in Moskau vom Westen gelernt hat. Man greift einfach den einfachen Bürgern in deren eigene Zukunftssicherungen und das genauso dreist und ungeniert wie es der Westen so gern tut. Raus der Tasche der Leute und rein in den Staatssäckel, ohne dass dabei die Hütte brennt. In Russland ist man Kummer gewohnt. Wer braucht schon ordentliche Mütter-Renten oder funktionierende Pflegefonds, wenn man dafür nagelneue Artilleriegeschosse an der Front kriegt? Die russische Bevölkerung darf die Zeche zahlen – gekrönt von der staatlichen Devise: Solange die Pulle Wodka im Supermarkt bezahlbar bleibt, ersetzt der hochprozentige Fusel die warme Mahlzeit im kalten Plattenbau!

Der kleine Unterschied im Feldzug

Dass der Kreml sich diese Umverteilungs-Kunststücke eiskalt im Westen abgeschaut hat, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Während Moskau die Kassen plündert, um Munition zu kaufen, führt man in Deutschland seit Jahrzehnten ganz ohne Panzer den internen Feldzug gegen Arbeiter, Angestellte, Alte und Bedürftige. Hier wie dort gilt das Prinzip: Was in den Kassen liegt, gehört dem Staat – und der Bürger darf dankbar sein, wenn ihm am Ende noch das Restgeld für den verbrannten Toast bleibt oder einmal die Woche Nudeln mit Ketchup!

Ob nun in Moskau für Kanonen abgezweigt wird oder in Berlin zur Stopfung demografischer Haushaltslöcher, oder gar von den Krankenkassen vergeigte hunderte von Millionen Euros: Am Ende zieht der einfache Malocher immer die Arschkarte. Nur dass der Wodka bei uns dank der nächsten Alkoholsteuer wahrscheinlich bald teurer ist als in Sibirien und der Sprit an der Tankstelle, trotz Tankrabatt!

Der Machtfaktor zieht das unbarmherzige Fazit: Wenn Diktatoren und demokratische Regierungen beim Plündern der Sozialkassen dieselbe Handschrift zeigen, hat das System Methode. In diesem Sinne: Wohl bekomm's, Glas erheben & Mahlzeit!

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