Mittwoch, 15. Juli 2026

Das Kettensägen-Massaker beim Unterhaltsvorschuss: Karin Priens Spar-Wahn auf dem Rücken der Ärmsten

Man dachte eigentlich, nach der Elterngeld-Kürzung und der Krankenkassen-Abzocke vor der Sommerpause hätte die asoziale Kälte im Berliner Regierungsviertel ihren absoluten Tiefpunkt erreicht. Doch weit gefehlt! Pünktlich zu Beginn der Sommerferien holt Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) die ganz große Kettensäge raus und holzt beim Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende ab. Am heutigen Mittwoch kracht die Meldung durch die Schlagzeilen: „Kritik aus der SPD am Koalitionspartner: Prien soll Kürzungsvorschlag zurücknehmen!“ Die Ministerin will die staatliche Hilfe für Kinder ab dem 16. Lebensjahr einfach mal komplett streichen. Ein handfester, eiskalter Anschlag auf die Existenz derer, die ohnehin jeden Cent dreimal umdrehen müssen!

„Gehen Sie doch klagen!“ – Die Arroganz der Ämter gegen Großeltern

Der Unterhaltsvorschuss ist für viele Alleinerziehende die letzte Rettungsleine, wenn der unterhaltspflichtige Elternteil – meistens der Vater – sich verdrückt und keinen einzigen Cent überweist. Aber was schert das eine Ministerin Prien? Wenn man als leidgeprüfte Großeltern, die die Enkelin bei sich aufgenommen haben, nach staatlicher Hilfe fragt, bekommt man von den Ämtern ohnehin nur den hochmütigen Stinkefinger gezeigt: „Unterhaltsvorschuss? Das steht Ihnen als Großeltern gar nicht zu, das gibt es nur für Alleinerziehende!“ Und als absoluter Gipfel der Unverschämtheit schiebt man den zynischen Rat hinterher: „Aber Sie können den zahlungsunwilligen Erzeuger ja gerne auf Unterhalt verklagen!“

Geht es eigentlich noch unverschämter? Man bürdet den Bürgern die Erziehung auf, während die staatlichen Stellen wegschauen, und wenn man finanzielle Hilfe braucht, wird man auf den dornigen, jahrelangen Klageweg verwiesen! Diese eiskalten Kürzungspläne sind der nächste dreiste Versuch, die unsoziale Spar-Doktrin noch schnell vor dem Urlaubs-Abflug durch das Parlament zu boxen, während das Land im Siff versinkt. Wenn die SPD unter Generalsekretär Tim Klüssendorf bei diesem unverschämten Spiel jetzt auch noch einknickt und das Ding zähneknirschend durchwinkt, dann können wir die AfD im Herbst direkt zur Staatspartei erklären! Denn schlimmer als mit diesen blauen Arschgeigen kann es für die sozial Schwachen in diesem Land auch nicht mehr werden! Haben die in Berlin eigentlich alle den Arsch offen stehen – und zwar scheunentorweit?

Das Vermächtnis der Regine Hildebrandt

Man muss in diesen Tagen, in denen die Existenz von Kindern und Alleinerziehenden auf dem Altar der Schuldenbremse geopfert wird, unwillkürlich an eine ganz große, leider viel zu früh verstorbene Sozialdemokratin denken. Die unvergleichliche, weise Regine Hildebrandt sprach schon in den 90er-Jahren die historischen, unsterblichen Worte gelassen aus:

„Mit den Arschlöchern von der CDU koaliere ich nicht!“

Und jetzt, liebe Freunde des Machtfaktors, wissen wir auch ganz genau, warum die gute Regine damals so verdammt recht hatte! Karin Prien liefert im Sommer 2026 den lebenden, erschütternden Beweis für diese These. Wenn der Staat kein Geld mehr hat, um Kinder vor der Armut zu bewahren, weil das Geld lieber für marode Autobahn-Siff-Klos, fette Beratergehälter oder Trumps transatlantisches Kriegsgepolter verpulvert wird, dann hat dieses System moralisch endgültig fertig.

Der Machtfaktor stellt fest: Wer den Unterhaltsvorschuss kürzt, während die Inflation die Familien auffrisst, betreibt vorsätzliche Kinderarmut per Gesetz. Frau Prien, packen Sie Ihre Kettensäge ein und verziehen Sie sich in den Urlaub – aber kommen Sie bitte am besten gar nicht erst wieder zurück! Mahlzeit!

Was sagt ihr zu Karin Priens Plänen, den Unterhaltsvorschuss für Jugendliche ab 16 Jahren komplett zu streichen? Habt ihr im Kampf um das Geld für eure Kinder oder Enkelkinder auch schon solche unverschämten Abfuhren von den Ämtern bekommen? Und hatte Regine Hildebrandt damals recht? Schreibt mir eure ungeschminkte Meinung in die Kommentare!

 

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