Samstag, 7. November 2026

Nach dem Midterm-Fiasko: Wie Trump seine Stabschefin feuert und die MAGA-Festung dichtmacht!

Es ist Samstag, der 7. November 2026 – und aus dem Oval Office steigt der beißende Qualm der reinen Panik auf! Nach der krachenden Abrechnung bei den US-Midterms und dem Verlust beider Kongresskammern sucht Donald Trump nach den Verantwortlichen für das Fiasko und versucht dabei sich selbst nicht zu sehr in den Fokus zu stellen, obwohl er sich ja gemeinhin als das Zentrum des Universums zu betrachten pflegt. Die eigene Schuld einzuräumen, ist im MAGA-Universum freilich strengstens untersagt. Also trifft die Guillotine der Willkür die mächtigste Frau im Weißen Haus: Stabschefin Susie Wiles wird gemäß altem bewärtem MAGA-Brauchtum kurzerhand geteert, gefedert und gefeuert und durch den ultimativen Hardliner Stephen Miller ersetzt!

Diese Personal-Rochade lässt zunächst einmal tief in die Seele eines von egomanischer Selbstüberhöhung und von einem ausgeprägten Hang zu geistiger Onanie eine US-Präsidenten blicken und sorgt für einen furchtbaren Schauder ob dieser psychopathischen Abgründe. Siegmund Freud und C. G. Jung fänden ihre in solchen Fällen vermuteten Ursachen sicher auf eindruckvollste Art und Weise bestätigt!  

Während die erfahrene Strategin Wiles zumindest den Regierungsapparat notdürftig am Laufen hielt, rückt mit Stephen Miller der Vordenker der radikalsten Migrationspolitik an die oberste Schaltstelle des Präsidentschaftsstabs. Damit ist die Marschrichtung für die verbleibende Amtszeit glasklar vorgezeichnet: Statt Kompromissbereitschaft mit der neuen demokratischen Kongressmehrheit setzt das Cäsaren-Ego im Weißen Haus auf absolute Abschottung, vorauseilenden Gehorsam und eine Gefolgschaft, deren durchschnittlicher IQ den Massstab  eines Knäckebrots kaum überschreiten dürfte!

Sündenbock-Suche & Der lange Schatten der ultimativen Selbstzerstörung

Dass nach Wiles nun auch Verteidigungsminister Pete Hegseth und die Riege der testosterongetränkten Ja-Sager im Dauer-Krisenmodus rotieren, ist die logische Konsequenz eines Systems, das nur noch von Selbstgefälligkeit und Habgier angetrieben wird. Wer Politik ausschließlich nach der Devise „Wem nützt es fürs private Portokässchen?“ betreibt, verwandelt eine Supermacht binnen kürzester Zeit in ein autokratisches Kasperletheater. Wenn der Don künftig mit Wladimir Putin und Kim Jong-un am Verhandlungstisch sitzt, um Rohstoff-Deals auf dem Rücken der Ukraine auszuklüngeln, wird endgültig klar: Dümmer geht es immer – und die Zeche zahlt die freie Welt!

Der Machtfaktor zieht das unbarmherzige Fazit: Wer nach einer Wahlniederlage die eigenen Wasserträger rasiert, um Platz für radikale Gefolgsleute zu machen, hat den Kompass der Demokratie endgültig versenkt. In diesem Sinne: Helm aufsetzen, Standfestigkeit beweisen & Mahlzeit!

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