Es ist Montag, der 12. Oktober 2026 – und in der SPD-Zentrale kochen die Emotionen wieder einmal auf Sparflamme über! Der Anlass? Gerhard Schröder hat in Moskau schon wieder die Gläser auf das Wohl seines Kumpels Wladimir Putin klingen lassen. Prompt fordern die ersten Genossen eiligst den Rauswurf des Altkanzlers aus der Partei. Ein heheres Anliegen, das jedoch wie beim ersten Versuch eiskalt an den juristischen Hürden des Parteienrechts zerschellen dürfte!
Man muss sich diese politische Machtlosigkeit einmal in aller Seelenruhe reintun! Während sich Schröders Gattin auf dem Parkett des Moskauer Supermarkt-Giganten „Hyper Globus“ sonnt und der Ex-Kanzler treuherzig die Warentische begutachtet, reibt man sich in Deutschland ungläubig die Augen. Wer dachte, dem treuen Putin-Gefährten mit emsigem Parteiausschluss-Gezeter beizukommen, verkennt die Realität. Wenn Haltung gezeigt werden soll, dann richtig: Setzt Gerhard Schröder einfach eiskalt auf die EU-Sanktionsliste!
Wenn sich die Schecks nicht mehr einlösen lassen
Sobald die Honorare und Aufsichtsratsdiäten der russischen Staatsbetriebe bei der Hausbank nicht mehr durchgewunken werden und die Konten dicht sind, dürfte das Feiern in den Kreml-Salons schlagartig seinen Reiz verlieren. Wer sich freiwillig als Werbefigur für ein Kriegstreiber-Regime hergibt, darf sich nicht wundern, wenn der Rechtsstaat bei den Finanzen die Daumenschrauben anzieht!
Der Machtfaktor zieht das unbarmherzige Fazit: Statt hilfloser SPD-Symbolpolitik braucht es eiskalte finanzielle Konsequenzen für den Kreml-Lobbyisten. In diesem Sinne: Konten dicht, Sanktionen her & Mahlzeit!
Weiterführende Links:
- Nach Geburtstagsparty bei Putin: Forderungen nach Schröder-Rauswurf (Artikel auf ndr.de vom 11.10.2026)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen