Es ist Dienstag, der 6. Oktober 2026 – und aus den Korridoren des Pulverdamms in Berlin stinkt es bestialisch nach verwestem Staatsvertrauen! Der Bundesgeneralanwalt hat zugeschlagen und den ehemaligen BND-Präsidenten August Hanning wegen des dringenden Verdachts des Geheimnisverrats und der Spionage eiskalt festnehmen lassen. Der Mann, der als oberster Geheimdienstler jahrelang die Staatsgeheimnisse der Bundesrepublik hüten sollte, hat mutmaßlich über Jahre hinweg tausende geheime Akten aus den BND-Archiven abgesaugt, um sie gegen harte Währung an fremde Nachrichtendienste weiterzureichen.
Man muss sich diese bildschöne Tragikomödie einmal in aller Seelenruhe reinziehen! Über ein Jahrzehnt lang beschaffte sich Hanning über seinen alten Büroleiter im Leitungsstab des BND munter vertrauliche Regierungsdokumente. Und wie flog dieser monumentale Skandal auf? Nicht etwa durch die vielgepriesenen Kontrollgremien des Bundestags oder ein wachsames System – sondern als reiner Zufallsfund bei Ermittlungen im bizarren Block-Kinder-Entführungs-Prozess! Das deutsche Sicherheitsnetz funktioniert eben verlässlich: Vor allem dann, wenn der Kommissar Zufall mitspielt!
„Geheimnisverrat wird nicht geduldet“ – nachdem alles weg ist!
Die absolute Krönung liefert jedoch die politische Prominenz: Unions-Experte Henrichmann stellt sich schockiert in die Scheinwerfer und poltert großspurig, dass man einen „Geheimnisverrat keinesfalls dulden werde“. Ein wahrhaft beruhigendes Versprechen! Die Dokumente sind seit Jahren abgefischt, die Kontakte gepflegt und die Geheimnisse verhökert – aber Hauptsache, die Politik betont im Nachhinein ihre kompromisslose Härte! Will man jetzt etwa höflich bei den ausländischen Nachrichtendiensten anfragen, ob sie die Akten freundlicherweise wieder zurückgeben? Und deren Inhalt gleich mit vergessen?
Ob Landtags-Dammbrüche unter BSW und CDU-Mithilfe oder spionierende Ex-Geheimdienstchefs: Der Filz aus Ignoranz, Selbstbedienung und bürokratischer Blindheit zieht sich durch die Spitzen der Macht wie ein roter Faden. Eigentlich könnte man dann auch gleich den ranghöchsten Remmo zum Geheimdienstchef machen. Der kriegt wenigstens ordentliche Preise für die abgekupferten Papiere, die er verhökert. Da kann sogar der Geheimdienst noch was lernen!
Der Machtfaktor zieht das unbarmherzige Fazit: Wenn die Hüter der Verfassung selbst zu den Verrätern werden, erübrigt sich jede Sonntagsrede über die Wehrhaftigkeit unserer Demokratie. In diesem Sinne: Aktenvernichter anwerfen, Unschuldsvermutung heucheln & Mahlzeit!
Weiterführende Links:
- Geheimdienste - Ehemaliger BND-Chef Hanning wegen Spionageverdachts festgenommen (Artikel auf deutschlandfunk.de vom 6.10.2026)
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