Es ist Donnerstag, der 8. Oktober 2026 – und pünktlich zum traurigen Jahrestag des barbarischen Hamas-Terrors vom 7. Oktober 2023 kochen in Berlin-Kreuzberg wieder die Gemüter hoch. Mittendrin im Krawall-Getümmel und bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei: Greta Thunberg. Die einst hochgejubelte Anführerin von Fridays for Future hat den Klimaschutz längst an den Nagel gehängt und bespielt nun voller Inbrunst die Klaviatur des radikalen Anti-Israel-Aktivismus.
Man muss sich diese Heuchelei einmal in aller Seelenruhe reintun! Wer einst Politiker auf der UN-Bühne ankeifte, sie hätten „ihre Jugend gestohlen“, verliert heute kein einziges Wort über die von der Hamas ermordeten, vergewaltigten und verschleppten Jugendlichen. Anstatt den Opfern des 7. Oktobers zu gedenken, solidarisiert sich die schwedische Wohlstandstochter lieber mit Kräften, die dem einzigen jüdischen Staat das Existenzrecht absprechen wollen. Warum schlägt das Fräulein Thunberg ihr Protestcamp eigentlich nicht vor dem Kreml in Moskau auf, um Putin für die gigantische Umweltzerstörung in der Ukraine anzubrigeln? Ganz einfach: Weil im Kreml echte Repression wartet und keine deutsche Wohlfühl-Kamera!
Stille Trauer & klares Stoppzeichen gegen Hass
Der Machtfaktor spricht zum 7. Oktober Klartext: Wer ehrlichen Umweltschutz wollte, wendet sich schauernd ab, wenn der Protest im verbrämten Antisemitismus versinkt. Wir gedenken an diesem Tag in stiller Trauer der unzähligen Opfer des verabscheuungswürdigen Hamas-Angriffs und stehen felsenfest zum Selbstverteidigungsrecht Israels. Jedes zivile Opfer im Nahen Osten ist eine Tragödie – ausgelöst und zu verantworten von den Terror-Strategen der Hamas, die ihre eigene Bevölkerung als menschliche Schutzschilde missbrauchen!
Wer geglaubt hat, dass Hetze gegen Menschen jüdischen Glaubens unter dem Deckmantel von „Aktivismus“ Platz hat, kriegt vom Machtfaktor die Rote Karte!
Der Machtfaktor zieht das unbarmherzige Fazit: Wer mit Terror-Sympathisanten marschiert, hat jedes Recht verwirkt, sich als Stimme der Zukunft oder gar der Vernunft aufzuspielen. In diesem Sinne: Antisemitismus stoppen, Opfer ehren & Mahlzeit!
Weiterführende Links:
- Rangeleien mit Polizei - Festnahmen bei Pro-Palästina-Demo in Berlin am 7. Oktober (Artikel auf spiegel.de vom 8.10.2026)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen