Es ist Donnerstag, der 22. Oktober 2026 – und im Blätterwald weht ein erfrischender Wind der Befreiung! Nach knapp einem halben Jahrhundert macht das Magazin „Emma“ endgültig die Schotten dicht. Was einst als Vorkämpfer-Blatt für Frauenrechte startete, endete in den letzten Jahren als traurige Zirkus-Bühne für die Egomanie ihrer Chef-Redakteurin Alice Schwarzer. Dass die Einstellung der Zeitschrift kein Verlust für den Feminismus ist, sondern ein längst überfälliger Befreiungsschlag, wird selbst von progressiven Weggefährten mit Erleichterung quittiert.
Man muss sich diesen traurigen Niedergang einer Galionsfigur einmal in aller Seelenruhe reintun! Echter Feminismus braucht Aufklärung, Solidarität und den Blick für moderne Realitäten. Schwarzer hingegen lieferte in Dauerschleife verbitterte Resentiments, verirrte sich in Putins Kreml-Propaganda und kuschelte ungeniert mit erzkonservativen bis völkischen Narrativen. Spätestens seit dem pikanten Steuerskandal der Chefin war die Glaubwürdigkeit des Blattes ohnehin auf dem Nullpunkt angekommen.
Schluss mit der Klugscheißer-Monopolstellung
Dass eine radikal veraltete Weltanschauung schlussendlich am Kiosk scheitert, ist die gerechte Strafe des Marktes. Wer den Diskurs über Jahrzehnte hinweg mit Besserwisserei dominiert und kritische Stimmen abgebügelt hat, hinterlässt nun Raum für eine moderne, weltoffene und freiheitliche Debatte. Zeit wird’s!
Der Machtfaktor zieht das unbarmherzige Fazit: Der Feminismus lebt – nur glücklicherweise ohne die ständige Bevormundung aus dem Hause Schwarzer. In diesem Sinne: Kiosk aufräumen, Zukunft gestalten & Mach’s gut, Emma und geh dahin wo der Pfeffer wächst. Ach und nimm Alice auch gleich mit da hin!
Weiterführende Links:
- Nach 50 Jahren eingestellt - Warum „Emma“ dem Feminismus zuletzt mehr schadete als nutzte (Artikel auf taz.de vom 21.10.2026)
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