Man muss sich diese Dreistigkeit einmal in aller Seelenruhe reintun! Während die Führung im Weißen Haus bei der Ukraine-Hilfe rumzickt, dem Kreml die Aufhebung von Sanktionen anbietet und den Nahen Osten sich selbst überlässt, schwingt Vance die Moralkeule Richtung Europa. Dass es dem Vize dabei weniger um Frankreich geht als um die eigene Profilierung im Machtkampf gegen Konkurrent Marco Rubio vor den anstehenden Midterms, durchschaut selbst der blauäugigste Diplomat.
Job-Tipp fürs Weiße Haus: Marine Le Pen als Sprecherin?
Wenn die US-Administration bei ihren Besserwisser-Aktionen Unterstützung sucht, gäbe es aus Paris übrigens sogar ein passendes Personal-Angebot: Marine Le Pen! Nach den verheerenden Pleiten um Trumps Sprecherinnen-Garde wäre die französische Krawall-Politikerin die ideale Besetzung für den Presseraum im Weißen Haus. Friedhofsblond, kampferprobt im Verdrehen von Tatsachen und rhetorisch jeder bisherigen Regierungssprecher:In mehrfach und haushoch überlegen.
Der Machtfaktor zieht das unbarmherzige Fazit: Wer im eigenen Land die Demokratie demontiert und Geopolitik mit Stammtisch-Parolen verwechselt, sollte anderen Nationen keine Lektionen erteilen. In diesem Sinne: Erst vor der eigenen Tür kehren, Haltung bewahren & Mahlzeit!
Weiterführende Links:
- US-Vizepräsident JD Vance macht Einwanderung für Ausschreitungen in Frankreich verantwortlich (Artikel auf spiegel.de vom 18.10.2026)
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