Freitag, 11. September 2026

Das große Mimimi der Rechtsaußen: Warum die AfD Merz wegen der Wahrheit anzeigt

Es ist Freitag, der 11. September 2026 – und aus den Räumen der blauen Bundestagsfraktion erreicht uns die heulendste Schlagzeile des Monats! Wie unter anderem die WELT ergriffen berichtet, hat die AfD-Fraktion allen Ernstes Strafanzeige gegen Bundeskanzler Friedrich Merz erstattet. Der Grund für die kollektive Schnappatmung: Merz hatte es in der Generaldebatte gewagt, den harmlos klingenden Modebegriff „Remigration“ ungeschminkt als das zu benennen, was er im völkischen Drehbuch darstellt – eine knallharte ethnische Säuberung!

Man muss sich diese bodenlose Doppelmoral einmal in aller Seelenruhe zu Gemüte führen! Jahrelang teilt die Truppe um Weidel und Chrupalla im Minutentakt aus: Da wird gegen Minderheiten gehetzt, politische Gegner werden beschimpft, Journalisten bedroht und der Rechtsstaat lächerlich gemacht. Doch kaum hält ihnen der Bundeskanzler einmal unbarmherzig den Spiegel vor das Gesicht, was ja an und für sich genommen schon verwunderlich genug ist, verwandelt sich die selbsternannte „Alternative“ auf der Stelle in einen Haufen jammernder Zartbesaiteter!

Die Opferrolle als Dauerberufung

Das Vorgehen hat Methode und Tradition: Erst am Stammtisch die Axt an die Grundfesten der Demokratie legen, Vertreibungsphantasien als „Heimreisen“ verklären und völkische Märchen spinnen. Wenn dann allerdings die Quittung in Form von Klartext serviert wird, rennt man im Kreis, flennt über den „bösen Kanzler“ und erstattet schaumschlägerisch Strafanzeige wegen angeblicher Verleumdung.

Dass eine juristische Anzeige gegen eine politische Meinungsäußerung im Bundestag absolut chancenlos ist und rein als PR-Nebelkerze dient, weiß das Rechtsaußen-Lager ganz genau. Es geht schlicht darum, die eigene Anhängerschaft mal wieder in der geliebten Mär vom „verfolgten Märtyrer“ einzulullen!

Zeigefinger ins blaue Auge!

Wer im Jahr 2026 immer noch glaubt, man könne mit Euphemismen wie „Remigration“ verdecken, dass Millionen von Menschen mit Migrationshintergrund aus dem Land gedrängt werden sollen, hat die Rechnung ohne das Gedächtnis dieses Landes gemacht. Fritze Merz hat für diese Klartext-Ansage ausnahmsweise einmal jeden Beifall verdient!

Der Machtfaktor zieht das unbarmherzige Fazit: Wer austeilt wie ein Vorschlaghammer, aber einknickt wie ein mürbes Lebkuchenherz, sobald die Wahrheit ausgesprochen wird, hat sich als politische Kraft komplett lächerlich gemacht. In diesem Sinne: Taschentücher raus, ein wenig "Mitleid" und "Geheule" für die "arme", "verfolgte" AfD und durchatmen! Mahlzeit!

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