Es ist Sonntagabend, der 26. Juli 2026 – und die Nachricht aus den Berliner Sicherheitskreisen schlägt ein wie ein Einschlagkrater: Der mutmaßliche islamistische Attentäter vom Christopher Street Day, der 21-jährige Abdul B., wurde bei einem Großeinsatz von Spezialeinheiten der Polizei in einer Spandauer Kleingartenkolonie lokalisiert und bei der Festnahme erschossen!
Während die Behörden nun aufatmen und die Akte des unmittelbaren Täters schließen können, bleibt das ungläubige Entsetzen über das kolossale Versagen des Staates im Vorfeld dieser Bluttat unberührt im Raum stehen!
Der „papierene Gefährder“: Ein Lebenslauf des behördlichen Wegsehns
Man muss sich die offizielle Biografie dieses Täters auf der Zunge zergehen lassen, um das ganze Ausmaß der behördlichen Schlamperei zu begreifen: Abdul B. war nicht etwa ein unscheinbarer Einzeltäter, der aus dem Nichts auftauchte. Der Typ war als Schläger, Räuber und gewaltbereiter Extremist aktenkundig! Er trat bereits mit Waffe in den sozialen Medien auf, sympathisierte offen mit dem „Islamischen Staat“ (IS) und befand sich – man fasst es nicht – in einem staatlich geförderten Deradikalisierungsprogramm, wo er brav seine Vorgespräche absolvierte!
Während Innenminister Alexander Dobrindt vollmundig Abschiebezahlen und eiserne Law-and-Order-Rhetorik in die Kameras posaunt, spazierte ein aktenkundiger, polizeibekannter Gefährder mit Deutschem Pass ungehindert durch Berlin, mietete einen Kleinbus und richtete ein Blutbad an! Wo war der eiserne Staat hier? Wo war der Schutz der Bürger, wo die wirksame Überwachung, wenn man bei bekannten Gefährdern erst dann reagiert, wenn die Leichenwagen vorfahren müssen?
Hintermänner, Komplizen und das Schweigen nach dem Schuss
Dass der Täter nun erschossen wurde, mag für viele Betroffene und die 29 verletzten Opfer eine gewisse formale Erleichterung sein. Doch es hinterlässt auch einen bitteren Beigeschmack: Durch seinen Tod entzieht sich der Attentäter jeder gerichtlichen Aufarbeitung. Es wird keinen Prozess geben, keine Befragung und womöglich auch keine schnelle Aufklärung darüber, ob der Schwachkopf alleine handelte oder Teil eines Netzwerks von Gesinnungsgenossen war, die ihm bei der Miete des Autos oder beim Abtauchen halfen. Die Sicherheitsbehörden ermitteln bereits gegen mögliche Komplizen – doch das Risiko ist riesig, dass das Ganze am Ende wieder als das gewohnte Mantra des „bedauerlichen Einzeltäters“ zu den Akten gelegt wird!
Der Machtfaktor zieht das unbarmherzige Fazit: Dass dieser Terrorist gestoppt wurde, war die einzig richtige Konsequenz. Doch die Verantwortung der Politik endet nicht an der Gartenlaube in Spandau! Wer uns Bürger schützen will, muss endlich aufhören, extremistische Gefährder mit Kuschel-Deradikalisierungen zu bespaßen, sondern muss solche Subjekte konsequent aus dem Verkehr ziehen – bevor Blut auf unseren Straßen fließt!
In Gedanken bleiben wir bei den 29 Verletzten und ihren Familien und Freunden. Wir wünschen ihnen unendliche Kraft und eine vollständige Genesung!
Weiterführende Links:
- Bluttat beim CSD - SEK-Einsatz in Gartenkolonie – Tatverdächtiger Abdul B. erschossen (Artikel auf welt.de vom 26.7.2026)
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